Ausgabe 05

MS – ich oder doch wir?

Gemeinsam durch den Alltag

Wird die Diagnose „Multiple Sklerose“ gestellt, so ist fast immer die ganze Familie verunsichert. Was kommt nun auf mich zu? Und was auf meine Familie? Werde ich über kurz oder lang zur Last für meinen Partner und meine Kinder? Für meine Freunde und Bekannten? Viele Menschen mit MS quälen sich mit solchen Gedanken. Auch die Angehörigen sind belastet und unsicher, wie das Leben mit dem kranken Familienmitglied weitergehen wird.

Ausgabe 04

Familie, Leben und MS

Aktiv bleiben mit Multipler Sklerose

Die Diagnose „Multiple Sklerose“ wirft meist viele Fragen auf: Was kommt nun auf mich zu? Werde ich bald im Rollstuhl sitzen müssen? Wie kann ich mit der Erkrankung umgehen? Wie erkläre ich das meinem Lebenspartner und meinen Kindern und was sage ich Freunden und Bekannten? Und was meinem Arbeitgeber und den Kollegen? Es gibt keine pauschalen Antworten auf diese Fragen. Doch den Kopf in den Sand zu stecken, möglichst nicht über die Erkrankung zu sprechen und sich von Freunden und Bekannten zurückzuziehen, ist keine Lösung. Denn es gibt vielfältige Behandlungsmöglichkeiten der MS und in aller Regel gelingt es gut, die Krankheit unter Kontrolle zu halten und der Entwicklung von Behinderungen entgegenzuwirken.

Ausgabe 03

Kognition

Auch die geistige Kraft trainieren

Viele Menschen mit Multipler Sklerose bemerken, dass sie langsam schleichend Gedächtnisprobleme entwickeln und zunehmend Schwierigkeiten haben, sich längere Zeit zu konzentrieren. Das kann den Alltag erheblich beeinträchtigen.Wer ein solches Phänomen an sich beobachtet, sollte darüber mit seinem Neurologen und/oder mit der MS Nurse sprechen. Statt sich vom gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen ist es auch im Hinblick auf die geistige Leistungsfähigkeit besser, sich von Angehörigen sowie Freunden, Bekannten und auch Kollegen unterstützen zu lassen.Weitere Tipps, dem geistigen Abbau entgegenzuwirken, gibt es auf den folgenden Seiten von MS Persönlich.

Ausgabe 02

Fatigue

Wege aus der Erschöpfung

Viele Menschen mit Multipler Sklerose fühlen sich unendlich müde und erschöpft und können ihren Alltagsaufgaben dadurch nur mit größter Mühe nachkommen. Probleme am Arbeitsplatz und auch im Familienkreis sind damit oft vorprogrammiert. Das Phänomen – der Mediziner spricht von einer Fatigue – ist auch von anderen chronischen Erkrankungen bekannt. Es sollte keinesfalls auf die leichte Schulter genommen oder wie eine einfache Störung der Befindlichkeit abgetan werden. Wir wollen die Betroffenen motivieren, aktiv zu werden und sich Unterstützung im Kampf gegen dieses Gefühl der völligen Erschöpfung zu suchen – sei es im Gespräch mit dem Arzt und der MS Nurse oder auch zum Beispiel durch eine Mitgliedschaft im Sportverein oder durch das Engagement in einer Selbsthilfegruppe.

Ausgabe 01

Aufbruch in eine neue Zeit

Neue Therapie- konzepte in der MS

Unsere moderne Welt ist vom Wandel geprägt. Facebook, Twitter und Co. schaffen neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Vernetzung untereinander. Menschen mit Multipler Sklerose profitieren davon, da ihnen weit mehr Informationsquellen als früher offenstehen. Allerdings ist es auch schwieriger denn je, aus der Flut an Informationen das herauszufiltern, was im Einzelfall wichtig ist und den Umgang mit der Erkrankung erleichtert. Mit MS Persönlich – der Zeitschrift von MS Begleiter – wollen wir hierbei Unterstützung bieten.